Die Son­der­re­ge­lun­gen für das Kurz­ar­bei­ter­geld wegen der Coro­na-Pan­de­mie wer­den vor­erst bis zum 31. März 2022 ver­län­gert, d. h. es besteht wei­ter­hin die Mög­lich­keit bis zu 24 Mona­te Kurz­ar­bei­ter­geld zu bezie­hen, wobei aus­reicht dass ein Zehn­tel der Beleg­schaft von Kurz­ar­beit betrof­fen ist, auch Leih­ar­beit­neh­mer kön­nen wei­ter­hin Kurz­ar­bei­ter­geld bezie­hen und ein Zuver­dienst aus gering­fü­gi­ger Beschäf­ti­gung wird nicht ange­rech­net. Auch der Anspruch auf die erhöh­ten Leis­tungs­sät­ze bei län­ge­rer Kurz­ar­beit (ab dem 4. Bezugs­mo­nat 70 Pro­zent der Net­to­ent­gelt­dif­fe­renz, bzw. 77 Pro­zent, wenn ein Kind im Haus­halt lebt; ab dem 7. Bezugs­mo­nat 80 Pro­zent bzw. 87 Pro­zent) wird verlängert.